Nokia Asha 206 Test

Nokia Asha 206

Nokia Asha 206 im Test – Einsteiger-Smartphone mit 2,4-Zoll-Display, Dual-SIM-Funktionalität, 1,3-Megapixel-Kamera & Symbian S40.

Inhaltsverzeichnis

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Nokia Asha 206Nokia Asha 206 Dual-SIM Smartphone (6,1 cm (2,4 Zoll) Display, 1,3 Megapixel Kamera) schwarz

Preis ab: EUR 30,50

Testberichte

Erster Test zum Nokia Asha 206 Haken

Gutes Telefon

Ich habe das Nokia Asha 206 zum Telefonieren mit zwei Karten. Ich bin von einem Smartphone mit Touchscreen wieder zu diesem Telefon mit “echten Tasten” gewechselt.

Dual-SIM

Im Telefonbuch sieht man alle Kontakte. Leider kann man die nicht getrennt anzeigen. Allerdings wird neben dem Kontakt angezeigt, auf welcher SIM dieser gespeichert ist. Wählen kann man mit jeder SIM jeden Kontakt. Man kann voreinstellen, welche SIM für was genutzt wird oder sich jedes mal fragen lassen. Man kann die SIM nicht getrennt “abschalten”, könnte bei Bedarf aber eine sofortige Umleitung auf die Mailbox einstellen, sodass man Ruhe hat. Mit etwas Nachdenken kann man die zwei Nummern also sehr gut verwalten. Verschiedene Klingeltöne für die SIM kann eingestellt werden.

Haptik

Die Tastatur ist super und das Nokia Asha 206 liegt gut in der Hand. Es ist allerdings etwas glatt geraten und man muss ein wenig aufpassen, dass es einem nicht aus der Hand rutscht. Das Gehäuse macht insgesamt einen sehr wertigen Eindruck. Ich habe es in weiß und es sieht sehr edel aus. Die Größe ist optimal zum Telefonieren und für die Hosentasche.

Optimale Menüführung & Sprachqualität

Das Menü ist übersichtlich und die Einstellungen schnell gemacht. Der Empfang ist sehr gut und die Sprachqualität ist absolut in Ordnung, kein Scheppern oder Klirren. Wie gesagt, ich nutze das Nokia-Smartphone zum Telefonieren und dafür ist es gemacht. Absolut alltagstauglich, auch für Vieltelefonierer.

Fazit

Wer ein Telefon zum Telefonieren mit zwei SIM-Karten sucht und auf Touchscreen und Smartphone-Gedöns verzichten kann, findet hier ein solides Telefon zum fairen Preis.

Gesamturteil: SternSternSternSternStern

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Zweiter Test zum Nokia Asha 206 Haken

Dreimal ja und fünf Sterne für Nokia!

Das Telefon ist ungewöhnlich groß, fasst sich sehr angenehm soft und gut an, auch am Ohr lässt sich es durch seine Größe bestens halten und der andere Gesprächsteilnehmer ist klar und deutlich zu verstehen.

Display & Tastatur

Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt, sind schön groß und das Gehäuse hält fest zusammen – kein Knarzen bei der Bedienung. Das Display des Nokia Asha 206 verleitet auf Grund seiner Größe fast zur Smartphonebedienung, ist hell, klar und deutlich. Bei eingeschalteter Startansicht werden zwei Kalendereinträge im Display dauerhaft angezeigt.

Betriebssystem

Das bewährte Betriebssystem ist absolut logisch aufgebaut wie bei den Nokia-Klassikern, hier findet man sich sofort zurecht. Perfekte Anruflistenverwaltung über die Anruftaste, kein Entriegeln, kein Wischen – nur ein Tastedruck und man ist zu Hause.

Dual-SIM

Die Dual-SIM-Funktion wurde gegenüber dem X2-02 noch einmal verbessert, es lassen sich unterschiedliche Klingeltöne für die jeweilige SIM-Karte einstellen. Eine eventuelle Klingeltonzuordnung für einen Kontakt wirkt sich nur bei der ersten Karte (der Hauptkarte) aus. Die Dual-SIM-Funktionalität ist allerdings nach wie vor kein Active-Dual-SIM. Wird auf einer Karte telefoniert, ist die andere vorübergehend nicht erreichbar. Möchte man keinen Anruf verpassen, muss mit einer Rufumleitung bei Nichterreichbarkeit gearbeitet werden. Mittlerweile gibt es allerdings kaum noch Dual-Active-Smartphones, egal bei welchem Hersteller. Wer sich auskennt oder privat von geschäftlich trennen will, wie in meinem Fall, den wird es nicht stören.

Dateiverwaltung

Nokia Asha 206Ausgezeichnete Outlook Synchronisation mit der bekannten PC Suite von Nokia über die Bluetooth-Verbindung für Kontakte, Notizen und Kalendereinträge. Ebenso können Dateien einfach mit dem Windows-Explorer übertragen werden. Die nicht vorhandene USB-Schnittstelle stellt überhaupt kein Problem dar, diese braucht man nicht. Die E-Mail-Funktion wurde gegenüber dem X2-02 auch noch einmal verbessert, es ist hier die manuelle Einstellung eines E-Mail-Kontos möglich. Der Abruf und das Versenden von Mails funktioniert auf dem Nokia Asha 206 einwandfrei.

Akku

Akkulaufzeit hervorragend, im ersten Turn bei mäßiger Nutzung vier volle Tage im 24-Stunden-Betrieb. Ich gehe davon aus, dass Vielelefonierer mindestens drei Tage ohne Nachladen auskommen. Die Ladedauer beträgt bei leerem Akku zwei Stunden.

Freisprecheinrichtung

Anbindung an Volkswagen-Freisprecheinrichtungen tadellos, sowohl in älteren Fahrzeugen als auch bei aktuellen Modelljahren. Es lässt sich ein spezielles Profil für die Freisprecheinrichtung im Auto erstellen, welches sich automatisch bei Fahrzeugverbindung einschaltet. Beispielsweise für gemäßigte leise Klingeltöne während der Fahrt.

Fazit

Wer einfach nur telefonieren oder ab und zu eine SMS schreiben möchte, anstelle auf einem Smartphone herumzufummeln, der ist mit dem Nokia Asha 206 genau richtig. Klasse Mobiltelefon zum günstigen Preis.

Hallo Nokia, schön dass Sie nicht gestorben sind und heute noch leben. Wir sind immer noch da: Ihre Kunden! Bitte noch gegen Aufpreis ein Edelstahlcover, bewährter Technik sollte eine noch edlere Optik verliehen werden.

Gesamturteil: SternSternSternSternStern

Dritter Test zum Nokia Asha 206 Haken

Stylish, preiswert, guter Akku und zuverlässige Software

Das Nokia Asha 206 besitze ich mittlerweile seit paar Tagen und bin sehr zufrieden damit. Es liegt super angenehm in der Hand und beim Schreiben ist der Druckpunkt ebenfalls top. Ein Smartphone kommt für mich bisher nicht infrage, da ich sowieso auf der Arbeit wie zu Hause Internet habe. Außerdem sind die Akkulaufzeiten heutzutage viel zu kurz. Wenn ein Modell rauskommt, dass preislich im “normalen” Bereich (maximal 300 Euro) liegt und mit mehr als sieben Tagen Akku auskommt, dann könnte ich mir einen Umstieg vorstellen.

Design

Wie beschrieben stylish und minimalistisch, da es keine seitlichen Knöpfe hat, höchstens ein Slot für die zweite SIM-Karte. Es nicht so glänzend wie auf den Bildern, die Rückseite ist matt.

Software

Die eigene Nokia-Series (Symbian) ist super intuitiv, wie man es von Nokia gewöhnt ist. Ich bin vom Samsung wieder umgestiegen und muss zugeben, es ist wirklich besser. Sie läuft absolut flüssig und bisher fehlerfrei. Zu bisherigen älteren Software hat sie mehr erweiterte (Unter-)Menüs. Man braucht sich auch keine Sorgen zu machen bezüglich Anti-Viren, Abstürze etc. wie man von den Smartphones oft hört.

Akku

Der Akku hält bei intensiver Nutzung circa sieben Tage und bei wenig Nutzung ca. 14 Tage. Die vom Hersteller angegebenen Werte mehr als drei Wochen natürlich unrealistisch.

Kamera/Sound

Mit 1,3 Megapixeln weiß jeder, dass man keine super Bilder schießen kann. Bei Tageslicht sind die Bilder auf der Kamera super scharf und die integrierte Zoomfunktion ebenfalls lobenswert. Das man mit den Bildern eigene Album erstellen kann, finde ich auch hilfreich heutzutage. Der Sound ist ebenfalls ok, nichts zu bemängeln.

Neutral

Das Nokia Asha 206 ist absolut hosentauglich, leider schlägt sich das am Display wider durch kleine Kratzer. Würde jedem erst mal empfehlen die Displayschutzfolie dranzulassen bzw. in eine Hülle zu verpacken.

Fazit

Preis-Leistungsverhältnis absolut ok, nicht nur als Zweithandy wohlgemerkt. Optisch super gelungen, vor allem die Rückseite (ähnlich wie die Lumia-Modelle). Die Software ist schnell und Nokia hat das Maximum rausgeholt. Akku unschlagbar im Gegensatz zu Smartphones.

Gesamturteil: SternSternSternSternStern

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Testergebnis

  • Design / Haptik8
  • Verarbeitung9
  • Display / Touchscreen8.5
  • Leistung / Prozessor8.5
  • Funktionalitäten / Software8.5
Gesamturteil von FourTech8.5

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